Das von mir entwickelte Stakeholder-Management-Konzept 'Stark durch Stakeholder' besteht aus unterschiedlichen Modulen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: die Potentiale einer Nonprofit-Organisation durch soziale Beziehungen zu stärken.
Im Unterschied zu betriebswirtschaftlichen Konzepten werden die Beziehungen zu den Stakeholdern (dazu zählen Mitarbeiter, Kunden, Ehrenamtliche, Spender, Politik- und Verwaltung, andere Sozialeinrichtungen etc.) hier nicht als Kostenfaktor betrachtet, der kontrolliert werden muss. Sondern soziales Kapital bildet in meinem Konzept die entscheidende Quelle des Reichtums. Empirische Studien zeigen: je besser die Stakeholder-Beziehungen analysiert und (kooperativ) gesteuert werden, umso erfolgreicher verläuft die Zusammenarbeit mit den Partnern und umso höher sind die gemeinsamen Gewinne.
Wie Sie mehr über das Konzept 'Stark durch Stakeholder' erfahren können?
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In unserer arbeitsteiligen Gesellschaft sind die Zuständigkeiten breit gestreut. Keine Einrichtung erledigt Aufgaben ganz autonom. Immer sind daran viele Akteure und Organisationen beteiligt. Wer Aufgaben erfolgreich meistern will, muss deshalb diese sogenannten 'Stakeholder' mit einbeziehen. Eine effektive Organisationssteuerung ist ohne ein effektives Stakeholder-Management nicht möglich (vgl. Bryson 2004).